Iran, Januar 2026: Ein SS-Massaker im „Squid Game“ - Manier!













Normalerweise gingen sie zuerst mit Tränengas, dann mit Schlagstöcken und am Ende mit Luftgewehr und ähnlichen Geschossen auf die Menschen los. Doch dieses Mal sollte es anders sein. Es waren teilweise ganze Familien mit Kindern und älteren Menschen auf der Straße, davon ausgehend, dass sie sich im Falle des Angriffs retten könnten. Denn es hatte sie zum ersten Mal nach 47 Jahren ihr Kronprinz zum Protest auf die Straßen gerufen. Vorher hatte sich der Prinz immer wieder nur für zivilen Ungehorsam ausgesprochen. Doch dieses Mal war es anders. Und die Menschen folgten diesem Ruf und kamen. Sie kamen zu Millionen. In über 200 Städten. Teilweise sogar in kleineren Städten, von denen die meisten Perser bis dato noch nie was von gehört hatten. Die Schätzungen meiner Landleute über die Anzahl der Teilnehmer wird an dieser Stelle freiwillig zensiert, da der vom deutschen Narrativ beeinflusste Leser diese Zahlen nicht verdauen und für unglaubwürdig erklären wurde. Aber was wir nicht zensieren werden ist, dass im Ausland und allein in der Stadt Toronto laut Polizeischätzung 110.000 Iraner nur an einer Protestkundgebung teilgenommen haben. Von Australien bis Deutschland und sogar in afrikanischen Ländern gingen ca. eine Million Iraner auf die Straßen. Doch sie waren allein und hatten kaum Unterstützung ihrer ausländischen Mitbürger. Weshalb die Perser, im Vergleich zu ähnlichen Katastrophen an anderen Völkern und Ländern, so allein gelassen wurden, dazu später mehr.

So waren in der Stadt Isfahan ebenfalls erstaunlich viele Menschen am ersten Tag des Protestaufrufs des Persischen Kronprinzen auf den Straßen. Sie sahen die Schergen des Regimes auf sie zukommen. Auf Motorrädern, auf Pickups mit Maschinengewehren und anderen Fahrzeugen. Und plötzlich fingen sie von einer Sekunde auf die nächste an gemeinsam mit automatischen und schweren Kriegswaffen auf unbewaffnete Zivilisten jeden Alters zu schießen. Die Schergen verfolgten sogar die Menschen in die kleineren Gassen und erschossen klein und große, Jung und Alt mit schwerer Kriegsmunition. Als ob die SS im Jahre 2026 Squid Game inszenieren würde. Ein verhasstes Besatzer-Regime, das mit Hilfe von tausenden ausländischen Söldnern und ausländischen Technologien, auch übrigens aus Deutschland, Krieg gegen die eigene unbewaffnete und von der Weltgemeinschaft seit Dekaden allein gelassene Zivilbevölkerung führt. Die Schergen schossen und jagten die Menschen Stunden lang. Es müssen sehr grausame Szenen im Iran gewesen sein und nur der Allmächtige weiß, wie traumatisiert die Menschen, die das Ganze überlebt haben, derzeit sein müssen. Einer, der sich verletzt zwischen den Toten versteckt hatte und es in einem günstigen Moment rausgeschafft hat, berichtet darüber, wie teilweise Verletzte bei noch lebendigem Leibe begraben wurden!

In der Stadt Rasht gab es einen historischen Basar. Solche Basare gibt es auch in anderen Städten wie Shiraz und Tabriz. Jedoch ist der Basar von Rasht etwas ganz Besonderes. Der Besucher wurde jedes Mal von einem nostalgischen Gefühl überfüllt, mindestens 600 Jahre in der Zeit zurück gereist zu sein, sobald er den ersten Fuß von der Straße in diesen Basar gesetzt hatte. Eine Authentizität, die ihresgleichen suchte und doch nie fündig wurde. So wie in jeder anderen Stadt gingen auch in der Stadt Rasht die Menschen auf die Straßen. Als auch sie zeitgleich von den Ungeheuern des Regimes mit Kriegsmunition beschossen wurden, flüchteten einige Hundert Menschen in genau diesen Basar. Die engen Gassen gab der Menge einen besonderen Schutz. Dachten sie zumindest. Die feigen Schergen des Regimes trauten sich nicht in die Gassen. Also zündeten sie den Basar an. Viele starben im Feuer und als andere mit erhobenen Händen herauskamen, wurden sie laut Augenzeugen direkt vor den Ausgängen des Basars mit automatischen Waffen brutal niedergeschossen. Es waren teilweise Jugendliche, die niemals damit gerechnet hatten, dass ihr kurzes Leben an diesem Abend enden wurde. Nur der Allmächtige weiß, was in den Stunden des Schreckens und kurz vor ihrem Tod in diesen edlen Menschen vorgegangen sein muss. Die Erkenntnis, dass sie ihre Eltern und Liebsten nie wieder sehen und die Eltern wiederum ein Leben lang um sie trauern und jegliche Glücksgefühle in ihnen im Keim erstickt werden wird, muss ein Gemisch aus Schrecken, Traurigkeit und gar Schuldgefühle gegenüber den zurück gelassenen und ein sehr befremdliches und beklemmendes Gefühl in den letzten Minuten ihres kurzen Lebens und zum Zeitpunkt ihrer Ermordung in diesen edlen und tapferen jungen Helden ausgelöst haben. Ein Gefühl, das nun eine ganze Nation mit Schuldgefühlen eines Überlebenden erfüllen wird. Und als ob das nicht genug an Bestialität wäre, waren zeitgleich andere Monster des Regimes in die Krankenhäuser der Stadt gestürmt, hatten Verletzte direkt im Bett erschossen und die Blutreserven zerstört. So etwas kennt die Welt nicht einmal klassischen Kriegen zwischen zwei Armeen.

Dies waren nur zwei Beispiele von unzähligen Verbrechen. Massaker, Massenmord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Unser traumatisiertes jedoch sehr edles und tapferes Volk ließ sich schon in der Geschichte nicht und lässt sich auch und in der Zukunft nicht klein kriegen. Jedoch war diese, auch für die Verhältnisse der Mullahs, unerwartet heftige Reaktion nicht ohne Grund. Wer die Mullahs und ihre linken Handlanger kennt, weiß, dass sie nur deshalb so heftig reagierten, weil der Kronprinz mit im Spiel war. Die Pahlavi – Familie ist die gemeinsame rote Linie aller Iran-Feinde: Mullahs, Türken, Araber, Linke und Globalisten. Sie wissen ganz genau, dass es das freiheitlich iranische Königssystem war, das den Iran die letzten Jahrtausende am Leben hielt, während viele andere, wie die Römer niedergingen, wie die Ägypter kulturrell überrumpelt oder wie die Griechen zur weltpolitischen Bedeutungslosigkeit verdammt wurden. Es ist wohl die Ironie des Schicksals, dass gerade die Griechen die besten Freunde des freien Irans sein werden. Aus geopolitischen Gründen der Neuzeit! Jedoch sind es aktuell genau die aufgelisteten Iran-Feinde, die den Blutrausch des Regimes mit Wiedergabe von idiotischen Aussagen der Propagandamaschinerie des Regimes zu verklären versuchen. Die absurdeste Aussage ist die, dass es israelische Terroristen waren, die die Iraner massakriert hätten, während sie bereits angefangen haben iranische Soldaten zu erschießen, die sich weigerten den Befehlen der Mullahs Folge zu leisten.



Und was macht der Westen?



Das EU-Parlament beklatscht eine Minute lang stehend die heldenhafte Tapferkeit des iranischen Volkes. Diese Bilder sind jedoch für die iranischen Exil-Sender gedacht, damit die Perser im neuen Iran die EU als ihre Freunde ansehen. Die europäische Bevölkerung zeigt jedoch so gut wie keine Sympathie. Obwohl die Iraner für Freiheit kämpfen und ihr Gewinn auch der europäischen Bevölkerung zugutekommen wird. Denn es wird bald keine LKW`s mehr geben, die in die Weihnachtsmärkte reinfahren und unschuldige Menschen töten. Wenn der Kopf der Schlange geschlagen ist, werden auch all die anderen Terroristen im nahen Osten innerhalb kürzester Zeit Geschichte sein. Doch die Rechten Europas sind nicht kosmopolitisch denkende Wesen. Und diejenigen, die überhaupt denken können, sind leider eher links gerichtet. Da sie jedoch nicht begreifen, dass der iranische Patriotismus nicht ausschließend, sondern umarmend ist und ansonsten auch nichts mit perversen werten der Rechten gemein hat, sind sie zurückhaltend. Hinzu kommt ein linksliberaler Narrativ der Globalisten zur Unterstützung von solchen Terroristen und Peinigern des iranischen Volkes, die jedoch in den letzten Wochen weniger wird und das Blatt sich tatsächlich zu ändern scheint. Europa und England scheinen gerade einen Wechselkurs nach 47 Jahren bezüglich Iran zu vollziehen.

Genetische Untersuchungen im Iran zeigen, dass persische Gene in den letzten 3000 Jahren relativ unberührt geblieben sind. Trotz der Einwanderung im Laufe der Geschichte und trotz der Auswanderung der Iraner. Es gab drei große Auswanderungswellen, die unser nationales Gedächtnis bis heute beeinflussen: Die Auswanderung nach dem Sturm der Araber und nach Mongolensturm bis nach China und Japan; und die Auswanderung, sogar nach Afrika und zum Nordpol nach dem Sturm westlicher Globalisten durch die Hand der USA, Englands, Frankreichs und Deutschlands mit der Installation der satanischen Mullahs bzw. die Priester des Teufels, die sich der naiven Bevölkerung als Moslems ausgaben. Ein teuflisches System, welches sich ohne die Hilfe ihrer Herren aus dem genannten Lager nicht einmal einen Monat hätte an der Macht halten können. Doch nun kommt Trump und mit ihm das Zerwürfnis zwischen den genannten Regierungen. Und zum ersten Mal bekommen die Iraner die Chance, sich von diesem Würgegriff zu befreien. Exil-Iraner haben sich nicht damit begnügt, Pommes- oder Dönerbuden im Ausland zu errichten. Sie haben großartiges in verschiedenste Länder des Planeten geleistet. Ohne sie wäre dieses schmutzige Regime niemals in diesem Schwitzkasten, in dem es aktuell steckt. Sie sind zu Wirtschaftsbossen aufgestiegen, sind Politiker und Rechtsanwälte geworden und haben sogar einflussreiche Sender auf die Beine gestellt, die täglich und seit Jahren ihre Sendungen in den Iran ausstrahlen. Und jetzt fehlt nur noch der letzte Schlag. Die Exiliraner haben beste Lobbyarbeit geleistet, um Trump davon zu überzeugen, die Militärbasen der Schergen des Regimes zu bombardieren, damit das Volk die Chance eines fairen Kampfes gegen Mullah- Schergen erhält. Und es sieht alles danach aus, als ob genau das in den nächsten Tagen und Wochen geschehen wird. Und wenn nicht, wird es zwar etwas länger dauern, jedoch wird sich dieses großartige Volk am Ende befreien. Doch das, was uns die Welt und vor allem der Westen in den letzten 47 Jahren angetan hat, darf und wird nicht in Vergessenheit geraten. Angefangen von der Heroisierung eines Psychopathen namens „Khomeini“ und Hilfe zur Installierung seines Regimes bis hin zur Verunglimpfungsversuche des prachtvollen Namen und Geschichte Irans. Jedes Mal, wenn diese Fremdkörper und Besatzer Irans Schlimmes angerichtet haben, haben die Politiker und westliche Journalisten „Iran“ verunglimpft.









Sie haben sich stets geweigert anzuerkennen, dass der Iran das iranische Volk ist und nicht dessen Besatzer. Jede erlogene Statistik der Mullahs haben diese so genannte Journalisten stets dankbar an ihre Leser und Zuschauer zwecks Legitimierung einer Fremdherrschaft im Iran und Verzerrung der Wahrheit fast eins zu eins weitergeleitet. Wie fremd dieses Regime ist, hat man immer wieder bei den Aufständen seit Beginn des Regimes gesehen. Trotzdem blieben diese europäischen Helfer der Mullahs aus der linksliberalen Szene bis heute standhaft. Aber nicht nur das: Sie gingen sogar weiter und versuchten eine Terrorgruppe namens „MKO“ als Alternative in Stellung zu bringen. Wissend, dass diese Gruppe nicht mal 10000 Anhänger unter 85.000.000 Iranern hätte. Sie zensierten 47 Jahre lang das iranische Volk und den Prinzen von Persien. Bis die Iraner so laut wurden, dass nicht einmal die linken iranischen Vasallen und Handlanger europäischer Politiker und Medien es leugnen konnten. Nun sind massenhaft Menschen im Iran für ihr Land und für ihren König gestorben bzw. verletzt worden. Was nun? Ob Trump sein Versprechen wahr macht oder nicht, Iraner werden ihre Freiheit und ihr Land über kurz oder lang mit der Hilfe der Allmächtigkeit zurück erobern und es werden diejenigen an der Strecke bleiben, die mit ihren tauben Ohren und blinden Augen die Wahrheit verklärt und verdeckt haben. In Richtung genau derer beende ich meinen Text mit einem Zitat, den ich schon mal in meinem Artikel „Journalisten“ niedergeschrieben habe:



Nehmen wir mal an, dass ihr auf dem Dach sitzend heimtückisch auf den Vogel wartet und dem "Fliegen" ein Verbot auferlegt. Was könnt ihr denn schon mit den im Nest sitzenden Küken anrichten?



Nehmen wir mal an, dass ich in Eurer Vorstellung der Erde Gefangener bin und meine Zweige durch die Schläge Eurer Äxte verwundet sind. Was könnt ihr denn schon gegen meine Wurzeln ausrichten?






An deutschsprachige Beobachter