In den letzten Tagen lief eine viel aussagende Szene in deutschen Medien. Eine ältere Frau schrie: "Ich habe keine Angst vor dem Tod, denn ich bin bereits vor 47 Jahren verstorben!" Die Frau sagt damit aus, dass sie, wie Millionen andere Iraner, ein schönes Leben vor der so genannten "Islamischen Revolution" bzw. zur Shah – Ära hatte. Der Iran unter dem Shah war dermaßen lebens- und liebenswert, dass sogar iranische Touristen es keine zwei Wochen in Frankreich oder Deutschland aushielten und viele ihre reisen verkürzten, um schnell wieder in ein Paradies namens Iran zurück zu kehren. Zu einer Zeit, in der die Straßen von Nachbarstaaten, wie die Türkei, von Räuberbanden kontrolliert wurden oder wie dubai noch nicht einmal einen Flughafen besaßen! Dieses Volk mit seiner prachtvollen mehrtausendjährigen Historie und einer eigenständigen Zivilisation ,die die Grundlage von vielen heute existierenden Ländern und Völkern im Nahen Osten wurde und andere Kulturen und gar Zivilisationen wie den Westen laut Denkern wie "Feuerbach" positiv beeinflusste, wurde nicht nur um seinen König, sondern um seine Zukunft und gar um sein Leben betrogen. Wer waren aber die Betrüger? Hierzu kommen wir später zurück. Doch interessanter ist an dieser Stelle, dass genau jene Reporter, die stur ihren wirklichkeitsfremden und von ganz oben diktierten ( und durchaus verabscheuungswürdigen ) Narrativ gegen Fakten und gegen die Realität durchzusetzen versuchen, die Aussage der erwähnten Frau als Zeugnis dafür missbrauchen möchten, um in die Kamera zu posaunen, dass das iranische Volk doch eigentlich den Shah gar nicht wolle. Was haben wir denn an Relativierungen bei ihrer Berichterstattung von diesen Dämonen und politischen Barbaren der Neuzeit nicht alles schon hören müssen: Die Leute hätten keine Alternative, deswegen stünden sie hinter dem Kronprinzen (von diesen Teufeln meistens Shahs Sohn genannt), es wären doch gar nicht so viele auf der Straße gewesen, die Iraner wollten auf keinen Fall eine Monarchie, die Geschichte seiner Familie (gem. Mohammad Reza Pahlavi) wäre so schwarz, dass niemand den Sohn tatsächlich an der Macht sehen wollen würde usw. Diese Einfaltspinsel haben so viele Jahre dermaßen schamlos gelogen, dass sie am Ende ihren eigenen Lügen Glauben schenkten. Nun werden diese Gestalten jedoch mit der knallharten Wahrheit konfrontiert: Ein ganzes Volk riskiert das Leben und protestiert sehr tapfer auf den Straßen in ca 100 Städten. Bis heute ist die Rede von über 2000 ermordete Demonstranten, auf die die Schergen der Mullahs, wie auch bei den vergangenen Protesten, mit Kriegsmunition geschossen haben! Dabei gibt es eine Parole, die überall alle Volksgruppen sehr laut schreien: "Ewig unser Shah!" Zur Erinnerung: Es handelt sich um die gleiche Person, der die BRD in den letzten 47 Jahren mehrere Male die Einreise verweigerte; es geht um den Kronprinzen Irans. Dafür waren aber die Verbrecher der Mullakratie stets willkommene Gäste. Und nicht nur im Iran gehen seit zwei Wochen täglich die Menschen auf die Straße. Weil die Perser in Deutschland gemerkt haben, wie diese abscheuerregenden Gestalten versuchen, die Stimme und den Willen des iranischen Volkes zu zensieren oder zumindest zu zerreden, gehen Exiliraner überall zu Tausenden mit den Bildern des Prinzen und der königlichen imperialen Flagge Irans in den Händen auf die Straßen. Sie lassen die Stimme des großartigen iranischen Volkes auf die taub gestellten Ohren dieser fürchterlichen Figuren des deutschen Diktier-Journalismus aufprallen: ES IST DIE REVOLUTION DES VOLKES UND DES SHAHS! Die Menschen in kurdischem Kermanshah , in azarbaicanischem Tabriz bishin zu den entferntesten Dörfern an der pakistanischen Grenze haben alle gemeinsam nach dem Kronprinzen gerufen. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass sie ihn Reza Pahlavi II nennen. Die Menschen schmeißen Lebensmittel wie Reis auf die Straße um zu zeigen, dass es Ihnen um mehr als nur „Wirtschaftsproteste“ geht, wie es uns diese so genannten Journalisten verklären wollten. Die Iraner kämpfen also nicht nur einen heroischen Kampf -mit leeren Händen- gegen die Mullahs, sondern auch gegen ihre direkten und indirekten Unterstützern auf der ganzen Welt, vor allem im Westen!
Meine Lieblingsstelle ist die, an dem einer dieser diabolischen Gestalten auf die Parole der Menschen „Nieder mit dem Diktator“ hinweist und meint, mit seinem enorm beschädigten Denkinstrument heraus gefunden zu haben, dass die Leute gar nicht den Kronprinzen wollen. Dieser Clown bemerkt gar nicht, dass der gleiche Demonstrant im nächsten Satz „Ewig der Shah“ schreit. Die haben sich solange ins eigene Hirn gelogen, dass sie nicht mal einfachste Sachverhalte verstehen können: Der Shah war kein Diktator! Das behaupten nicht nur seine Anhänger, sondern sogar die Statistiken des Mullahregimes, die die angeblichen Opfer seiner Herrschaft nach der Revolution entschädigen wollten. Aber das belegt vor allem die Geschichte: Direkt nach seiner Ausreise fing das Chaos zunächst im Nahen Osten und später (wegen der geografischen Lage Irans, die als Schutzschild in Friedenszeiten und als Brücke des Sieges für die alliierten während den beiden Weltkriegen diente) auf der ganzen Welt an. Das freiheitlich iranische Königssystem ist nicht mit der europäischen Monarchie zu vergleichen, auch, wenn das englische Königshaus das iranische Königtum kopiert hat. Und genau diese Teufel aus England waren es, die mit den Amerikanern, Franzosen und Deutschen den Shah unter Druck setzten und Khomeini aus dem Irak nach Paris brachten, ihn dort als eine Art Ghandi weltberühmt machten und von Paris mit Air France nach Teheran flogen. Als Khomeini in Tehran eintraf, hatte der Shah das Land verlassen. Präsident Bakhtiar, ein lupenreiner Demokrat nach westlichem Vorbild sogar, führte die Regierungsgeschäfte. Er bettelte förmlich darum den Khomeini nicht in den Iran zu bringen und mindestens ein paar Wochen in Paris zu behalten, bis seine Regierung die Lage beruhigt hat. Doch die Europäer und vor allem die US-Demokraten und allen voran der Antichrist der 70er „Jimmy Carter“ drängten auf die sofortige Rückkehr Khomeinis und warnten die Iraner davor, sein Flugzeug abzuschießen. Und es kam, wie es kommen musste: Tod, Leid, Krieg während der Westen schön die Taschen voll gesteckt, die Ölpreise nach Lust und Laune kontrolliert, den Iran immer mehr geschwächt und beim Unterdrücken des iranischen Volkes den Mullahs zur Seite gestanden hat. Nicht nur wirtschaftspolitisch oder auf Geheimdienstebene. Jedes Mal, wenn die Menschen im Iran gegen das Mullahregime auf die Straße gegangen sind, Mütter ihre Söhne und Väter ihre Töchter verloren haben, hat Deutschland bei der Zerschlagung der Proteste stets mitgeholfen. Mit sofortiger Versendung von Nachtsichtgeräten und Abhörsoftware bis hin zur Beihilfe zum Mord durch technologische Hilfe beim Herunterfahren des Internets. Zuletzt wurde Bärbock beschuldigt, von den technologischen Hilfen gewusst und zumindest nichts dagegen getan zu haben. Doch nun werden die Karten neu gemischt und die Europäer versuchen sich mit Handelsabkommen mit Südamerika vom neuen geopolitischem Schwitzkasten zu befreien. Über kurz oder lang werden sie jedoch als Bittsteller bei den Persern anklopfen und sich wieder mal bücken müssen. Doch dieses Mal werden wir unseren Shah dazu auffordern, diese Heuchler vor den iranischen Opfern der letzten 47 Jahre (der Shah – freien Zeit) niederknien und um Verzeihung bitten zu lassen. Ein Kniefall, der sich von dem Kniefall Brandts unterscheiden wird. Denn es geht dieses Mal nicht um das deutsche Schuldbekenntnis. Es geht dieses Mal um lernresistente Wiederholungstäter!
Als Deutsche die iranische Flagge am Straßenrand schwangen